Party Time will, but learning is angesagt

Gerade ist mal wieder totaler Stress angesagt, denn die Klausuren stehen an und nächste Woche geht es sogar schon los, aber gelernt oder generell etwas dafür getan habe ich bisher noch nichts. Ich war einfach viel zu sehr mit anderen Sachen beschäftigt und kam nicht zum lernen. Gut auch etwas Faulheit ist dabei, sowie keine Lust. Aber das wird sich sicherlich spätestens zum Wochenende hin ändern, wenn so langsam die Galgenfrist kommt. Da muss ich spätestens anfangen, ansonsten wird 100% nichts mehr mit diesem Semester und bestehenden Klausuren.

Ich pack das aber schon, da bin ich mir sicher, schließlich möchte ich ja nicht umsonst zu den Vorlesungen gegangen sein. Bisher ging es immer irgendwie, und wen ich mir noch schnell einen kleinen Spicker vorbereitet hatte, Am Ende lief immer alles super und die Ergebnisse waren sehr zufriedenstellend!

ich freue mich aber schon aufs danach. Dann wird erst einmal wieder Party gemacht. Vor allem möchte ich gerne den tollen Abend von Januar wieder holen. Auch wenn ich die Suppe am Ende auf der Hose hatte, und es geklebt hatte wie sau, so war es doch im großen und ganzen ein echt super netter Abend! Schön war auch, das es endlich mal wieder alle geschafft hatten zu kommen. Sonst fehlt ja immer die Hälfte und irgendwie ist das blöd! So etwas müsste man auf jedenfall nach den Klausuren machen. Leider fahren da auch wieder mache nach Hause und so werden bestimmt nicht wieder alle kommen. zu blöd! Aber wir machen das schon. Spätestens am Anfang des neuen Semesters wird es klappen. da hat man ja noch nicht so viel zu tun und außerdem sind dann auch alle wieder da!

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Umzugsstress

Nun geht der Unistress wieder los und ich habe überhaupt keine Lust auf Vorlesungen und Seminare. Die freie Zeit war eindeutig zu kurz!

Und dann kommt noch zusätzlicher Stress dazu, da eine Freundin von mir umzieht und ich mich angeboten habe, ihr zu helfen, sehr blöde Idee, denn sie hat tausend Sachen, die alle irgendwie verpackt und weggetragen werden müssen.

Sie kam vor einer Woche zu mir und fragte, ob ich ihr bei der Wohnungssuche helfen könnte. Da ich da schon meine Erfahrungen gesammelt habe, sagte ich ihr zu. Wir suchten im Internet nach ihren besonderen Wünschen und fanden anfangs gar nichts. Als wir diese Wünsche dann bei google eingaben, fanden wir die perfekte Wohnung bei Immonet.
Wir kontaktierten den Vermieter und meine Freundin machte einen Termin mit ihm aus. Da zwar noch andere Interessenten vorhanden waren, meine Freundin aber wirklich nicht schlecht verdient, wusste ich, dass sie die Wohnung kriegen würde. Und eine Woche später hatte sie die Zusage vom Vermieter.

Nun sind wir dabei, die blöden Kisten einzuräumen und da meine Freundin kein System hat, liegen überall kleine Häufchen, die irgendwie verpackt werden sollen. Ich sehe es schon, wenn der Umzugslaster vor der Tür steht, hat sie noch nichts weiter geschafft und der muss ohne ihre Sachen wegfahren.

Und das schlimmste daran: sie hat schon feste Einladungen zu ihrer Einweihungsparty verschickt, obwohl sie noch nicht mehr in der Wohnung lebt. Es ist noch nichts gemacht, sie muss noch Streichen, Einräumen und wirklich erst einmal Einziehen. Aber ich mache mir darum keine Sorge mehr, schließlich ist das dann ihr Problem! 😉

Aber im Endeffekt ist mein Mitleid dann wieder so groß, dass ich ihr bei allem helfen werde, ich kenn mich!

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Tolle Party!

Meine Silvesterparty war wirklich der absolute Hammer! Anfangs saßen wir beim Inder und die Silvesterkarte war alles andere als günstig, aber was kann man zu Silvester schon erwarten?
Die Stimmung war anfangs etwas mies, da alle nicht mit solchen Preisen gerechnet haben. Wir haben dann aber spontan umgeplant und sind anschließend nicht in eine Bar, sondern alle nach Hause und haben Spirituosen zusammen gesammelt um dann bei einem Kumpel selber Cocktails zu mixen. Da wir schon 17Uhr essen waren, konnten wir auch noch zum Supermarkt um dort sowas wie Grenadinesirup und Liköre zu kaufen.

Dann sind wir zu meinem Kumpel gefahren und haben dort Cocktails gemixt. Dabei ist mir schön der Shaker beim Mixen aufgegangen und ich hatte die ganze rote Sauce auf meiner Strumpfhose, die Gott sei Dank schwarz war. Damit habe ich natürlich wieder die Lacher des Abends auf meiner Seite gehabt. Die Cocktails waren dann richtig lecker und wir waren nach 4 Runden schon sehr lustig drauf. Um noch rechtzeitig in den Club zu kommen, haben wir uns schon 22:30Uhr von Taxis abholen lassen. Und im Club war es dann richtig lustig. Da wir so an die 15 Leute waren, haben wir überhaupt nicht auf andere geachtet und es fühlte sich an, als gehörte uns der Club. 😉

0Uhr habe ich gar nicht so mitbekommen, weil ich so viel getanzt habe. Als dann alle rausstürmten, um das Feuerwerk zu sehen, tanzten wir weiter. Ich bin eh nicht so ein Knall-Freund, deswegen störte mich das gar nicht so.

Es war dann nur lustig, als ich irgendwann doch herausging und dann da Leute von mir knutschen sah, die sich vorher nur flüchtig kannten. Ach ja, Silvester! 😉

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Vorträge, Hausarbeiten und der eklige Herbst

Das Semester ist im vollen Gange und jeder Dozent will irgendwas von einem. Hier eine Hausarbeit, da ein Vortrag, momentan wächst mir das alles über den Kopf. Und bei diesem Mistwetter bin ich immer total unmotiviert. Wenn ich morgens im Dunkeln aufstehen muss, kriege ich schon sehr schlechte Laune. Am schlimmsten finde ich allerdings, wenn man im Regen zur Bahn gehen muss, der Wind pfeift einem um die Ohren und der Regen peitscht einem ins Gesicht, ihr habt es wohl schon mitbekommen: ich hasse den Herbst!

Früher als Kind habe ich die kalte, bunte Jahreszeit geliebt, Kastanien sammeln mit meinem Bruder, Drachen basteln in der Schule und leckere Herbstkuchen essen bei Oma, aber von dieser Euphorie ist wenig zu spüren, sie ist einfach weg.

Gut damals wurden mein Bruder und ich zur Schule gebracht, da hatten wir das Problem mit dem nassen, windigen und kalten Schulweg nicht und früher hat es einen nicht interessiert, ob die Frisur ruiniert wird, da hatte man ja gar keine. 😉

Manchmal vermisse ich die Kinderzeit ein wenig, so ein unbeschwertes, glückliches Leben führt man nie wieder, man ist geplagt von Sorgen aller Art und zerbricht sich den Kopf um so Dinge, die einem als Kind egal waren.

Jedenfalls ist das Wintersemester echt nicht schön und ich sehne den Sommer so sehr wie nie herbei. Natürlich freue ich mich auch auf die Weihnachtszeit, winterliche Leckereien, Heiligabend mit der Familie und Silvester als krönender Abschluss des Jahres… und dann? Geht’s gleich Anfang des nächsten Jahres weiter mit den Quälereien in der Uni. Schon jetzt weiß ich, dass ich Anfang Februar 2 Vorträge halten muss und kann mich überhaupt nicht aufs nächste Jahr freuen, das ist doch traurig. Dann kommen Mitte Februar schon die ersten Klausuren. Aber das bringt eben das Jahr mit sich, Klausuren, Ferien, Tests und Vorträge, das Leben des Studenten ist nicht so einfach wie alle immer behaupten.

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Zusammen mit Oma was Neues entdeckt

Der Herbst ist da und meine Semesterferien sind vorbei. Ich mag das Wintersemester immer nicht so besonders, da es anfängt, wenn es draußen ungemütlich, kalt und dunkel wird, das zieht mich immer absolut runter. Ich bin nämlich ein Sommermädchen durch und durch. Zwar mag ich auch den Winter mit seiner klirrenden Kälte und den weißen Landschaften, aber spätestens nach Weihnachten habe ich keine Lust mehr darauf und wünsche mir den Frühling her, nur der lässt ja dann noch Monate auf sich warten.

In meinen Ferien habe ich wieder viel Zeit mit meiner Oma verbracht und wir haben zusammen etwas tolles entdeckt. In ihrem Garten fehlten wieder einmal Harke und Spaten, denn ihre „vergessliche“ Nachbarin leiht sich diese Dinge ständig und gibt sie dann nie zurück. Selbst wenn meine Oma nachfragt tut sie auf dumm und erzählt ihr, dass sie ihr das doch schon längst zurückgegeben habe. Meine Oma ist ein sehr genügsamer Mensch und diese Eigenschaft nutzen Menschen um sie herum leider oft aus. Das fängt schon mit meinem Bruder an, er kommt oft zu Oma um ordentlich bekocht zu werden und fragt dann meistens noch nach Taschengeld(obwohl er von unseren Eltern genug bekommt!), meine Oma ist dann so gütig und gibt etwas von ihrer hart ersparten Rente ab, da werde ich dann echt sauer, aber sie lässt sich das auch nicht ausreden. Dann kommen immer solche Sprüche wie: „Mensch, der Junge hat doch nichts, der möchte sich doch auch mal was leisten.“ und so. 😦

Jedenfalls haben wir uns mal vor ihren Computer gesetzt und im Internet geschaut, ob wir eventuell neue Gartengeräte im Internet bestellen könnten. Und nach einigen Stunden stöbern entdeckten wir dann Kleinanzeigen Velbert. Dort fanden wir viele Verkäufer, die ihre Gartensachen wirklich verscherbelten. Das nutze ich natürlich aus, denn meine Oma hat schon so kein Geld und wenn sie dann meinem Bruder noch so viel gibt, bleibt gar nichts mehr für sie übrig. So kauften wir fast neue Gartengeräte von Gardena im Gesamtpreis von 50€. Dabei waren Harke, Schippe, Spaten und Heckenschere und das in top Zustand.

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Meine Oma

Hallöchen,

Ich wollt euch einmal etwas über meine Oma erzählen, damit ihr wisst was für ein wundervoller Mensch sie ist. Neulich war ich deprimiert, weil ich mich mit einer Freundin gestritten hatte. Meine Freundin und ich machen zusammen ein Referat, doch leider ist sie nicht besonders zuverlässig. Jedenfalls wusste meine Oma ganz genau was mich nach so einem Streit wieder zum strahlen bringt. Denn immer wenn ich traurig bin macht sie mir eine schöne Tasse Kakao und bringt mir ein stück ihres köstlichen Kuchens. Was würde ich nur ohne sie machen?

Omas Sauerbraten

Omas Sauerbraten

Als ich klein war verbrachte ich am Wochenende immer viel Zeit bei ihr. Jeden Tag gab es mein Wunschgericht. Besonders gut schmeckt mir bis heute ihr Sauerbraten. Auch mit meinem Opa verbrachte ich viel zeit, doch konnte er nicht so mit mir herumtollen wie ich das wollte, da seine Beine sehr schwach waren. Um so schöner fand ich es wenn ich auf seinem Treppenlift die Treppe rauf Fahren durfte. Leider darf ich das nun nicht mehr, er sagt ich sei zu schwer. Er ist ein lieber alter Mann doch manchmal finde ich ihn ganz schön frech. Ich bin nicht zu schwer für den Lift!

Seit dem ich nun mein Abitur habe bin ich leider deutlich weniger bei meinen Großeltern zu Besuch. Aber wenn ich bei ihnen bin ist alles ganz wie früher. Ich darf mir immer aussuchen was ich gern essen möchte und wir reden und lachen viel gemeinsam. Manchmal fahren wir auch raus in den Garten der beiden, wo ich natürlich auch bei der Gartenarbeit Helfe. Da mein Opa leider nicht mehr so gut kann, mit seinen Beinen, müsste meine Oma sonst die ganze Arbeit alleine machen. Ich freue mich aber über diese Abwechslung und man kann ja auch hier und da ein bischen naschen hihi 🙂

Nächstes Wochenende kann ich leider nicht zu meiner Oma, da ich mich mit meinen Freundinnen wieder zu einer Fahrradtour verabredet habe. Die letzte war einfach herrlich, draußen in der Natur, die Sonne im Gesicht, der Wind streift durch das Haar. Wenn ich daran denke wie schön es ist frage ich mich, warum wir das so lang nicht gemacht haben. jetzt muss ich aber erst einmal los, wir Mädels machen einen Frauenabend.

Bis später 🙂

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Eine Hausarbeit Fertig

Hallöchen, nun scheint das Wetter endlich besser zu werden, ich hoffe das bleibt jetzt so. Ich wünsche mir, wo ich dieses jahr wieder nicht in den Sommerurlaub fahre, das es so richtig schön wird. Wie es scheint werde ich den ganzen sommer frei haben, denn die erste Hausarbeit ist geschrieben und die verbleibenden 2 sind nun ein klacks! Meine Freundinnen sind da leider weniger motiviert als ich, sie lassen es immer so lange liegen und am Ende der Semesterferien verfallen sie in Panik weil sie nicht fertig werden. Ich mache meine Arbeit ja am liebsten sofort, dann brauch ich nicht so zu hetzen und hab am ende ein ruiges Gewissen wenn ich mit meinen Freundinne ausgehe. Es ist ja auch nicht so als ob man sich zu tode arbeitet. Man setzt sich ein bis zwei wochen einmal auf den Hosenboden und schon ist es geschafft und dazu hat man dann noch das gute Gefühl eine anständige Arbeit abzuliefern. Bei meinen Freundinen bin ich mir da nicht so sicher, denn ich könnte in den zwei bis drei nächten keine anständige Arbeit schreiben.

Mein Quarkkuchen

Mein Quarkkuchen

Jedenfalls werde ich meine Semesterferien ganz meinen Hobbys widmen, dem Backen und dem Lesen. Ich liebe es, vor allem mit meine Oma zusammen, zu backen und da ja im Sommer die Ganzen Familienfeste anstehen wird jedes Blech und Jeder Krümel gebraucht werden. Im letzten Jahr fand mein Quarkkuchen ganz besonderen zuspruch, besonderst mein Onkel hat dieser sehr gut geschmeckt .  Dieses Jahr werde ich etwas Neues versuchen, ich weiß nur noch nicht was es sein wird.

Nächste Woche mache ich mit meinen Freundinnen eine Fahrradtour. Als ich jung war haben wir das öfters gemacht doch in den letzten Jahren stand mein treues Fahrrad fast ausschließlich im Keller. Leider ist die Zeit an ihn nicht spurlos vorbeigegangen und so musst mein Papa das gute Stück erst mal wieder auf vordermann bringen. Jetzt glänzt es wieder in der Sonne. Ich denke es wird ein schöner Ausflug werden 🙂

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